Die Bestäuberinnen sind zuverlässige Partnerinnen der Landwirtschaft

Der indirekte Nutzen der Honigbienen:

Er besteht in der Übertragung des Blütenstaubes durch die Nektar- und Pollensammeltätigkeit bei den insektenbestäubten Pflanzen.

Dazu gehören zum einen Nutzpflanzen der Landwirtschaft und des Gartenbaues, z. B. Ölfrucht- und Futterpflanzen sowie Kernobst und Steinobst, Zier-, Heil- und Gewürzpflanzen sowie viele Gehölze.

Dann aber auch ein Grossteil von Wildpflanzen in Feld, Wald und Wiese, welche für die Wildtiere Nahrungsgrundlage bieten.

Der indirekte Nutzen der Bienen ist um ein Vielfaches wichtiger für die Umwelt als Honig, Wachs und anderer Beinenerzeugnisse für den Menschen!

Unter den zahlreichen Insekten sind vor allem die Bienen- und Hummelarten (Apidae) als Blütenbestäuber wirksam, denn sie besitzen dichtes, gefiedertes Chitinhaar und sind auf die Ernährung durch Nektar und Pollen angewiesen.

Die Bestäubungstätigkeit der Wildbienen

Die Wildbiene wird durch intensive Bodenbearbeitung, im Fruchtwechsel weit auseinander liegende Schläge, Pflanzenschutzmittel, Jahreszeit, Klima und Jahreswitterung teilweise massiv eingeschränkt.

Die vom Menschen gehaltene Honigbiene spielt deshalb ein wichtige Rolle und bietet gewisse Vorteile:

 

Daraus entstehen der Landwirtschaft Vorteile

Die Vorteile für die landwirtshchaftliche Produktion liegt primär bei der Ertragssicherheit, weil mit einer zuverlässigen Bestäubung der Blüten bereits ein "Umweltfaktor" positiv und zuverlässig beeinflust wurde.

Deshalb können Landwirte heute bei Imker Bienenvölker auf Zeit mieten, um den Ertrag der gewünschten Kultur sicher zu stellen.

 

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